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KREIS: Einwegverpackungen eindämmen
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KREIS: Einwegverpackungen eindämmen

Um das Problem achtlos weggeworfener Einwegverpackungen in den Griff zu bekommen, denkt Lüdinghausen über eine Verpackungssteuer nach. Auch in anderen Städten und Gemeinden sorgen Essensverpackungen und Getränkebecher in der Natur für Ärger.

Veröffentlicht: Freitag, 28.02.2025 16:24

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In Dülmen beschäftigt sich der Hauptausschuss Ende März mit dem Antrag eines Vereins eine Verpackungssteuer einzuführen. Nottuln will mal schauen, welche Erfahrungen andere Städte und Gemeinden mit einer Steuer auf Einwegverpackungen machen und auf dieser Grundlage entscheiden. Die Stadt Coesfeld hat konkret in Tübingen in Baden-Württemberg nachgefragt. Dort gibt es eine solche Steuer bereits. Danach hat sie entschieden, der Aufwand für eine solche Steuer ist zu hoch. Die Gemeinde Ascheberg scheut ebenfalls den Mehraufwand und sieht von einer Verpackungssteuer zunächst ab. Außerdem sieht der Bauhof hier das Müllaufkommen von Einwegverpackungen als sehr gering an. 

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