
In fast 10 Prozent der Fälle sei der Eisengehalt erhöht gewesen. Teilweise führe das dazu, dass das Wasser gelb-bräunlich verfärbt ist. Die Brunnenbesitzer entscheiden dann häufig es nicht mehr im Garten zu nutzen und verwenden stattdessen kostbares Trinkwasser, sagt der Verein. Dabei führe der erhöhte Eisengehalt bei den wenigsten Pflanzen zu Wachstumsstörungen. Allerdings könnten sich auf Steinen, Blüten und Blättern durch das Wasser braune Verfärbungen bilden. Der Verein rät: Mit dem Schlauch direkt an die Wurzeln gießen. Ein größeres Problem sei es Gartenteiche mit Brunnenwasser nachzufüllen. Bei fast einem Viertel der Brunnen sei das Wasser aufgrund der Eisenwerte nicht geeignet. Wasserpflanzen würden absterben und Tiere ersticken. Mehr Infos finden Sie hier.