Anzeige
KREIS: Elektronische Patientenakte
Teilen:

KREIS: Elektronische Patientenakte

Ab dem kommenden Jahr gibt es die neue, elektronische Patientenakte. Rund 50 Praxen beteiligen sich ab Januar an einer vierwöchigen Pilotphase, darunter hauptsächlich Praxen aus dem Münsterland und dem Nachbarkreis Recklinghausen.

Veröffentlicht: Montag, 28.10.2024 15:22

Anzeige

Heute hat die kassenärztliche Vereinigung den Plan vorgestellt. In der elektronische Patientenakte, kurz ePA, sollen zum Beispiel ärztliche Befunde, Arztbriefe und Medikamentenlisten aufgeführt sein und für jeden behandelnden Arzt einsehbar sein - vorausgesetzt, der Patient erlaubt es. Welcher Arzt was in der ePA sieht, soll der Patient über eine App steuern. Insgesamt soll die ePA dem Arzt einen besseren Gesamtüberblick bieten. Während der Pilotphase soll es vor allem darum gehen zu checken, ob technisch alles funktioniert. Im Laufe des gesamten kommenden Jahres sollen nach und nach mehr Praxen in Deutschland dazukommen. Alle gesetzlich Versichterten bekommen eine elektronische Patientenakte, wenn sie nicht aktiv widersprechen. In den kommenden Wochen informieren die Krankenkassen schriftlich über die neue elektronische Patientenakte

Anzeige
Anzeige
Anzeige