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KREIS: Energiewende geht in den Geldbeutel
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KREIS: Energiewende geht in den Geldbeutel

Eine Woche nach Beginn der Hochwasserkatastrophe beobachten viele von Ihnen die Debatte über die Konsequenzen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 21.07.2021 04:32

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Viele Politiker fordern jetzt mehr Tempo beim Klimaschutz. Der Kohleausstieg sollte schnellst möglich erfolgen und mehr Flächen für Wind- und Solaranlagen müssten her. Schön und gut, doch das wird teuer. Für jeden Einzelnen. Schon jetzt zahlen Sie beispielsweise für Sprit an den Tankstellen viel Geld. Klar, die Energiewende kostet etwas, räumt der Klimaexperte der Uni Münster, Andreas Löschel ein, aber die Schäden durch den Klimawandel seien jetzt und in Zukunft immens. Im Verhältnis gesehen seien die Schäden durch den Klimawandel weit höher als die Kosten, die jetzt auf Jeden zukommen. Es sei unter anderem notwendig, dass der Verbrauch von klimaschädlichem CO² Geld kostet. Erst wenn es an den Geldbeutel geht, entscheiden sich Unternehmen und Politik für klimafreundliche Alternativen.

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