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Es gibt es immer noch keine Einigung. Stundenlange Debatten über ein weltweites Stoppsignal für die Kohle und über mehr Hilfszahlungen an arme Länder hatten den Gipfel gebremst. Anni Bülter von der Fridays for future Bewegung in Dülmen hat den Gipfel verfolgt. Es sei gut, dass die Länder zusammensitzen, aber das Ergebnis sei wie immer enttäuschend. So würde die Erderwärmung stärker ansteigen. Die Gruppe wünscht sich, dass gerade die Länder, die mehr Möglichkeiten besitzen, mehr für den Klimaschutz tun, um ein Vorbild für andere zu sein. Auch die Fridays for future Ortsgruppe aus Nottuln ist eher enttäuscht vom Klimagipfel und erhofft sich radikalere Maßnahmen der Länder, um das Klima künftig zu schützen.
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