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Erdwärme aus dem Kreis könnte eine solche Möglichkeit sein. Vor einem halben Jahr hat es hier Messungen des Geologischen Dienstes NRW gegeben. Experten haben eine unfassbar große Menge an Daten ausgewertet, und diese gilt es jetzt auszuwerten. Im nächsten Schritt müssen sie auf Bildern erkennen, in welcher Tiefe welche Erdschichten liegen. Dabei hilft eine Bohrung in der Billerbecker Bauerschaft Aulendorf. Dort wurde bereits in den 60er Jahren die tiefstee Bohrung in NRW gemacht, über 6000 Meter wurde hier gebohrt. Es geht darum herauszufinden, wo Schichten mit heißem Wasser in tiefen Stellen sind. Diese würden sich als Wärmequelle nutzen. Voraussichtlich im Spät-Sommer sollen die kompletten Ergebnisse vorliegen.
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