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Es fehlt unter anderem an Platz die Menschen unterzubringen. Bei einem Krisentreffen spricht Bundesinnenministerin Nancy Faeser heute mit Vertretern von Städten, Gemeinden und Kreisen über Lösungen. Die aktuelle Situation sei noch herausfordernder als bei der großen Flüchtlingswelle vor einigen Jahren, sagt Landrat Christian Schulze Pellengahr. Er erwartet deswegen von dem Flüchtlingsgipfel heute einen konkreten Fahrplan für den weiteren Umgang. Wichtig sei, dass der Bund die Unterbringungskosten vollständig übernimmt. So sehen es zum Beispiel auch Nordkirchen, Billerbeck und Ascheberg. Die Gemeinden Senden und Rosendahl fordern außerdem noch Geflüchtete innerhalb der EU, innerhalb Deutschlands und der Bundeslandes fairer zu verteilen.
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