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KREIS: Es hapert bei den Hilfen des Bundes
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KREIS: Es hapert bei den Hilfen des Bundes

Der Lockdown macht Unternehmen im Kreis Coesfeld und dem Münsterland schwer zu schaffen.

Veröffentlicht: Dienstag, 19.01.2021 17:01

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Die bislang unzureichenden Hilfen macht die Handwerkskammer am Beispiel der Friseure fest. Sie mussten ihre Salons schließen, wurden aber von den Dezember-Hilfen ausgeschlossen. Sie sollten auf die Überbrückungshilfen zurückgreifen, die aber für die kleinen Unternehmen mit wenigen Angestellten nicht infrage kam.Generell haben viele Betriebe versucht, auf die Hilfen zurückzugreifen. Friseure, Fotografen und Co. beantragten am häufigsten die Sofort-, Überbrückungs-, Dezemberhilfe und Grundsicherung. Bäcker und Fleischer setzten auf Novemberhilfe und das Quarantäne-Ausfallgeld. Und von Betrieben des Gesundheitswesens wie Augenoptiker und Orthopädiemechaniker hofften die meisten auf Kurzarbeitergeld. 41 Prozent der befragten Betriebe stellten seit Beginn der Krise Anträge für verschiedene Programme: Über die Hälfte wurde abgelehnt. Für ihre Umfrage hat die Handwerkskammer etwas über 700 Betriebe aus dem Kreis Coesfeld und dem Münsterland befragt.



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