
Demnach waren im Dezember 126 Menschen mehr auf der Suche nach einem Job. Insgesamt sind damit aktuell knapp 3820 Menschen im Kreis arbeitslos. Die Arbeitslosenquote stieg minimal um 0,1 Prozentpunkte auf jetzt 3,1 Prozent an. Gründe sieht der Leiter der Arbeitsagentur in Coesfeld in der Energiekrise und den Lieferengpässen. Sie sorgten dafür, dass Firmen vereinzelt Mitarbeiter entlassen. Eine Trendwende sieht er aber noch nicht eingeleitet - auch wenn die Arbeitslosigkeit im Vergleich mit dem Vorjahr etwas deutlicher angestiegen ist. Dass die Arbeitslosenquote im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls etwas höher ausfällt liegt vor allem auch an den vielen Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine. Sie suchen einen Job und tauchen jetzt nach und nach in der Statistik auf.