
Der Kreis ist heute bei einer digitalen Fachkonferenz dabei. Es geht um wissenschaftliche Grundlagen und wie das weitere Verfahren aussieht. Der Kreis erhofft sich nähere Informationen zur Standort-Suche für Atommüll und will den Prozess kritisch begleiten. Wichtig ist dem Kreis vor allem zu erfahren, wie das zuständige Bundesamt die Menschen hier einbeziehen will. Ganz wichtig ist dem Kreis, am Ende nicht vor vollendeten Tatsachen zu stehen. Von der Endlagersuche ist das Kreisgebiet fast komplett betroffen, oberflächlich betrachtet. Winzige Bereiche in Nottuln, Billerbeck, Olfen, Ascheberg und Rosendahl sind ausgenommen. Hier gibt es durch Bohrungen im Boden bereits Daten, diese Bereiche sind als Lagerstätte ausgenommen. Die Fachkonferenz geht bis Samstag. Anfang der kommenden Woche setzt sich der Kreis mit den Nachbarkreisen zusammen, auch dort gibt es geeignete Bereiche. Ziel ist es eine münsterlandweite Strategie gegen ein Endlager zu entwickeln. In spätestens 10 Jahren soll ein Standort fest stehen. HIER nehmen Sie an der Fachkonferernz teil. Und HIER bekommen Sie weitere Infos.