
Anzeige
Durch das Altern der Gesellschaft sinke die Zahl der Menschen im Arbeitsalter im Kreis in den kommenden Jahren um rund 12 Prozent. Allein durch Digitalisierung, Automatisierung und Qualifizierung lasse sich die Fachkräftelücke nicht schließen. Besonders deutliche wirke sich das in der Pflege und dem Handwerk aus, weil hier in vielen Bereichen die Menschen unersetzbar sind. Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen suchten bislang kaum im Ausland nach Mitarbeitern, ohne eigene Personalabteilung sei der Aufwand für sie oft zu groß. Arbeitsagentur und Wirtschaftsförderung bieten Hilfe an, das Thema könne nicht warten, weil andere Regionen und unsere europäischen Nachbarländer ebenfalls um die besten Fachkräfte werben.
Anzeige