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Das Schreiben kommt angeblich von einer Anwaltskanzlei in München. Diese Kanzlei gibt es aber gar nicht. Die angeblichen Anwälte drohen mit einem Gerichtsverfahren - wenn Sie nicht die geforderte Summe überweisen für ein angeblich abgeschlossenes Glücksspiel-Abo überweisen. Die Polizei warnt: Ignorieren Sie das Schreiben. Mit Druck Geld fordern ist oft eine Masche von Betrügern. Wer schon überwiesen hat sollte Anzeige bei der Polizei erstatten. Die Polizei rät: fordern Unbekannte Geld, sollten Sie das immer kritisch prüfen. Ob eine Firma wirklich existiert zeigt Ihnen zum Beispiel der Bundesanzeiger. Hilfe bekommen Sie auch bei der Verbraucherzentrale in Dülmen. Die hat auch schon vor den falschen Mahnbriefen gewarnt.
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