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Bei den beiden großen Trägern im Kreis - dem Deutschen Roten Kreuz und der katholischen Kirche - gibt es bisher nur wenige Anfragen. Sie rechnen allerdings damit, dass sich das bald ändert. Der Kita-Alltag hilft den Flüchtlingskindern sich einzuleben und deutsch zu lernen, sagt der Coesfelder Pfarrer Johannes Hammans. Aber: Es fehlen Erzieherinnen, die übersetzen können. Daher hofft er, dass sich unter den Flüchtlingen vielleicht ukrainische Erzieherinnen finden, die angestellt werden können.
Auch das Deutsche Rote Kreuz im Kreis Coesfeld kann sich vorstellen ukrainische Mütter einzustellen. Sie könnten als Alltagshelferinnen und Dolmetscherinnen die Teams unterstützen.
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