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Eine Chinesin hatte einen Mitarbeiter einer Firma bei einer Schulung angesteckt. Im Kreis Coesfeld sind Sie daher einerseits aus gesundheitlichen Gründen beunruhigt, andererseits weil sich das Virus auf die Wirtschaft auswirken kann. Unternehmen im Kreis Coesfeld beobachten die Situation und überlegen derzeit, Treffen mit chinesischen Geschäftsleuten zu verschieben oder abzusagen, sagt Sebastian van Deel von der Industrie- und Handelskammer für das Münsterland. Er rät Betrieben Geschäftskontakte nach China möglichst über Video- und Telefonkonferenzen abzuwickeln. Immerhin ist das Land für Unternehmen im Kreis Coesfeld der zweitwichtigste Importpartner. Im Münsterland machen mehr als 360 Betriebe Geschäfte mit chinesischen Firmen.
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