
Doch das reicht noch nicht aus, um sich gegen die Folgen des Klimawandels zu wappnen. Sagt Helmut Grüning, Klima-Experte der Fachhochschule Münster. Die Bundesregierung hat heute einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, um Schäden durch Hitze, Dürre, Starkregen und Hochwasser abzumildern. Städteplaner müssen umdenken und Schritt für Schritt handeln. Nötig sei es auch, beim Abriss von alten Gebäuden einfach mal eine grüne Lücke zuzulassen.
Ganz wichtig sei es, sich gegen Hochwasser zu rüsten. Notwasserwege gehörten dabei zum Konzept. Städten müsse es gelingen, bei Starkregen das Wasser so zu leiten, dass es keinen Schaden anrichtet. Das könnten Flächen wie Sportplätze sein. Starkregengefahrenkarten zeigen, wo es nötig Maßnahmen gegen Hochwasser zu treffen.