
Dabei gibt es die Vorschläge von Doppel-Teams, mehr Videokameras und verstärkte Sicherheitsdienste. Hintergrund ist der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter Anfang Februar in Rheinland-Pfalz. Mehr Sicherheit ist dringend nötig, betont Werner Szybalski vom Fahrgastverband Pro Bahn für den Kreis Coesfeld und das Münsterland. Das Unternehmen Eurobahn sagt auf unsere Nachfrage: Bodycams gebe es seit dem vergangenen Jahr für die Mitarbeiter. Die Züge fahren auf der Strecke Münster-Ascheberg-Dortmund zudem videoüberwacht. Zudem gebe es zusätzliche Service-Mitarbeiter. Das alles erhöhe das Sicherheitsgefühl. Auch die Bahn reagiert und plant in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei regionale Sicherheitswerkstätten durchzuführen, um Sicherheitskonzepte vor Ort anzupassen, außerdem will sie kurzfristig Bodycams einsetzen.