
Auf einer digitalen Hauptversammlung hat er heute Bilanz gezogen und auf Zukunftsprojekte geschaut. Insgesamt ist der Wasserverbrauch im vergangenen Jahr ähnlich wie im Vorjahr gewesen. Erst der Blick auf die Abnehmer offenbart, wie sich die Pandemie ausgewirkt hat. Viele Unternehmen mussten im vergangenen Jahr die Produktion zumindest zeitweise zurückfahren oder auch ganz einstellen. Deshalb war die Wassernachfrage der Industrie deutlich geringer als im Jahr davor. Die privaten Haushalte haben dagegen mehr Wasser verbraucht. Klar: Viele Menschen haben in der Pandemie deutlich mehr Zeit zuhause verbracht. Gelsenwasser hat auch auf Pläne für das kommende Jahr geschaut und da ist ein Stichwort: Digitalisierung! Das Unternehmen plant unter anderem im kommenden Jahr die ersten digitalen Wasserzähler bei Kunden zu installieren. Das Unternehmen testet die Zähler gerade in einem Pilotprojekt. Das System soll die Zählerstände künftig per Funk übermitteln.