
Dieses Tiefenwasser soll Haushalte und Gewerbe über Fernwärmenetze mit Energie versorgen. Es ist also ein klimafreundliches Projekt. Als Pilotorte sind Billerbeck, Dülmen, Havixbeck, Nottuln, Senden und Rosendahl mit dabei.
Es läuft ähnlich ab wie beim Ultraschall in der Arzt-Praxis. Dabei wird der Körper durchleuchtet ohne Schäden an der Haut zu nehmen. Und so funktioniert auch die Technologie der Vibrations-Seismik. Dadurch machen die Experten Bilder des Untergrunds, bis zu 6000 Meter tief. Die Erdoberfläche nimmt dabei keinen Schaden. Die Bilder zeigen den Experten dann, wo sich die heißen Quellen befinden könnten. Wichtig ist dem Geologischen Dienst Nordrhein Westfalen, der das Projekt leitet, dass Sie Ihre Fragen stellen können. Morgen gibt es zum Auftakt daher ein erstes Onlinegespräch, in dem Sie das Projekt kennenlernen.
Das erste Webinar für Interessierte am Tiefen-Geothermie-Projekt "2D-Seismik im Münsterland" findet am Donnerstag, 26. August, um 17:30 Uhr statt.
Alle Infos gibt es HIER.