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KREIS: Geteilte Meinung zu virtuellen Ostergottesdiensten
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KREIS: Geteilte Meinung zu virtuellen Ostergottesdiensten

Kirchenbesuche rund um Ostern sollen nach Wunsch von Bund und Ländern ausfallen. Die Kirchen sollen virtuelle Gottesdienste anbieten, um so die Ansteckungsgefahr zu senken.

Veröffentlicht: Dienstag, 23.03.2021 16:07

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Die katholische Kirche will dieser Bitte nicht nachkommen. Kreisdechant Johannes Arntz in Coesfeld hält diese Bitte der Politik für eine schwere Bürde. Er hofft auf eine Reglung, damit Präsenzgottesdienste stattfinden können. Seit Anfang Mai seien Gottesdienste wieder erlaubt. Ihm sei nicht bekannt, dass es nur einen Ansteckungsfall gegeben hätte. Das gemeinsame Feiern sei in dieser schweren Zeit sehr wichtig. Die Gemeinden hätten sich viele Gedanken um sichere Abläufe gemacht.

Überrascht von der Bitte der Politik ist auch Susanne Falcke von der evangelischen Kirche in Dülmen. Da sie allerdings mit Sorge die steigenden Infektionszahlen beobachte, wolle die evangelische Kirche in Dülmen der Bitte nachkommen. Sie arbeitet jetzt daran, virtuelle Gottesdienste für Ostern vorzubereiten. 

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