
Bei Getränke Niewerth in Coesfeld ist Wasser extrem gefragt. Normalerweise kaufen die Stammkunden 2 bis 3 Kästen pro Woche. Jetzt oft doppelt soviel. Der Getränkehändler bestellt dementsprechend auch deutlich mehr als normal. In Dülmen bei Getränke Hüppe-Essmann ist das Team darauf eingestellt neben Wasser auch viele Biermischgetränke wie Radler zu verkaufen. Das ist bei der Hitze verträglicher. Auch alkoholfreies Weizenbier ist beliebt.
Die Teams der Getränke-Märkte hoffen, dass die Menschen während der Hitzewelle kein Leergut zuhause bunkern. Dann fehlen nämlich Flaschen zum Wiederbefüllen bei den Herstellern und es kommt zu Lieferproblemen. Getränke Hoffmann in Nottuln beugt vor. Kunden, die haufenweise Leergut auf einmal zurückbringen, klärt das Team freundlich über die möglichen Probleme auf und bittet sie Flaschen nicht zuhause zu horten.
Auch Supermärkte im Kreis stellen sich auf die große Hitze ein: Der Combi-Markt in Dülmen sorgt er dafür, dass die Obst-Theke gut gefüllt ist. Der K + K in Olfen rechnet damit viele Melonen und Tomaten als leichte Snacks zu verkaufen. Darauf ist auch der Edeka in Senden eingerichtet.