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KREIS: Gewalt in Christophorus-Kliniken
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KREIS: Gewalt in Christophorus-Kliniken

Falsch mitgebrachte Unterlagen, die Maskenpflicht oder einfach lange Wartezeiten - die Christophorus Kliniken in Coesfeld, Dülmen und Nottuln haben immer mehr mit ausrastenden Patienten und Angehörigen zu tun.

Veröffentlicht: Freitag, 27.01.2023 14:32

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Mitarbeiter werden beschimpft. Es sind aber teilweise auch schon Dinge geworfen, gegen Scheiben geschlagen oder vereinzelt sogar Krankenhausmitarbeiter körperlich angegriffen worden. Da dies seit der Pandemie zusätzlich verstärkt auch schon an den Eingängen auftritt - setzten die Kliniken in Dülmen und Coesfeld zuletzt auf einen Wachdienst zur Unterstützung. Sicherheitsdienste sind wie auch im Marienhospital in Lüdinghausen aber noch nicht im Einsatz. Auch hier nehmen Ungeduld und Aggressionen zu. Aktuelle Zahlen der deutschen Krankenhausgesellschaft hatten gezeigt - jedes zweite Krankenhaus setzt deswegen inzwischen auf einen Sicherheitsdienst. Die Christophorus-Kliniken steuern mit Mitarbeiterschulungen gegen und überlegen gerade weitere Maßnahmen.

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