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Bislang hat er Schutzzäune an bestimmten Straßen aufgestellt, damit sie bei ihren Wanderungen nicht überfahren werden. Dabei fallen die Tiere in Eimer und die Naturschützer tragen sie auf die andere Straßenseite. Das Problem: Die Helfer schaffen es manchmal nicht die Eimer täglich zu leeren. Dann sterben Tiere. Deshalb hat der NABU jetzt Wiesen mit Tümpeln und Teichen gekauft oder von den Städten und Gemeinden bekommen. Die Naturschützer hoffen, dass sich die Tiere hier ansiedeln und keinen Grund mehr haben auf gefährliche Wanderschaft zu gehen.
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