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Deutschlandweit hat sich die Stimmung im Handwerk seit Jahresbeginn weiter verschlechtert. Der Zentralverband macht dafür heute unter anderem die Flaute in der Bauwirtschaft und eine schwächelnde Industrienachfrage verantwortlich. Die Betriebe bei uns trifft das weniger, sagt Ulrich Müller von der Kreishandwerkerschaft. Sie sind in der Regel weniger abhängig von solchen Großaufträgen. Hier gibt es viele private Aufträge. Unter anderem modernisieren viele Menschen ihre Häuser und Wohnungen energiesparend und klimafreundlich. Wichtig sei aber, dass es allgemein wieder bergauf geht. Dazu seien dringend verlässliche Bedingungen nötig - bei Zinsen, Förderprogrammen und neuen Gesetzen.
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