
Gemeinde und Hausärzte arbeiten hier zusammen und organisieren jetzt vier Impfstationen in der Sporthalle der Gesamtschule "Am Gorbach". Rund 180 Impfberechtigte bekommen am Nachmittag den wichtigen Pieks.
Auch in Senden tut sich etwas: Hier stecken die Hausärzte gerade in der heißen Organisationsphase für ein Impfzentrum in der Steverhalle. Wenn alles gut läuft, könnte es ab der kommenden Woche schon losgehen. Das hängt einmal davon ab, ob die teilnehmenden Arztpraxen ausreichend Impfdosen bekommen. Außerdem müssen die Impfkabinen und der Empfangsbereich fertig sein. Das schauen sich die Hausärzte jetzt gemeinsam mit der Gemeinde an. In Lüdinghausen, Olfen und Billerbeck haben Hausärzte bislang noch nicht den Wunsch nach einem Impfzentrum geäußert, sie impfen also erstmal weiter in ihren Praxen. Der Zweck der kleinen Hausärzte-Impfzentren: Sie verschaffen den Arztpraxen mehr Platz. Geimpfte müssen nach dem Pieks noch einige Minuten zur Beobachtung da bleiben und das sorgt langfristig für einen zu großen Patienten-Stau in vielen Praxen.