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Das Freibad in Billerbeck beispielsweise öffnet deshalb heute und morgen etwas länger als üblich. Rund um den Silbersee gleich hinter der Kreisgrenze bei Hausdülmen achten Ordnungsamt-Mitarbeiter heute darauf, dass Autos nicht an den Straßenrändern parken und möglicherweise Rettungswege blockieren. Das Wellenfreibad in Nottuln hat die Besucherzahl vom Vorjahr bereits geknackt und rechnet heute mit bis zu 2000 Menschen im Bad. Zusätzliche Leute sind eingeplant. So ist es auch im Cabriobad in Senden. Im Düb in Dülmen unterstützen jetzt in den Ferien Aushilfen der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft. Das Bad hofft, dass die Parkplätze reichen, weil die Stadt einen Teil für eine Großveranstaltung reserviert hat.
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