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Die wenigen Regenschauer, die es gegeben hat, sind der sprichwörtliche Tropfen auf dem heißen Stein gewesen. Die anstehende Hitzewelle dörrt den Boden noch mehr aus. Die Landwirte sehen vor allem die Maisernte gefährdet. An einigen Standorten sind einige Bestände schon so geschädet, dass es zu Mindererträgen kommt. In diesen Tagen steht die Weizen- und Rapsernte ab, die Landwirte im Kreis rechnen dabei mit durchschnittlichen Erträgen. Eingefahren ist bereits die Gerste. Auf lehmigeren Böden, die mehr Wasser speichern, stellt die Ernte die Landwirte zufrieden. Auf sandigeren Böden ist sie deutlich schlechter ausgefallen. Die Landwirte hoffen, dass nach der Hitze der Regen kommt, um die Maisernte noch zu retten.
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