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KREIS: Hotspot-Regel
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KREIS: Hotspot-Regel

Der Kreis Coesfeld hat die höchste Inzidenz in NRW.

Veröffentlicht: Mittwoch, 23.03.2022 05:24

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Einigen von Ihnen ist deshalb mulmig bei dem Gedanken daran, dass in anderthalb Wochen die Übergangsfrist und damit fast alle bisherigen Schutzmaßnahmen auslaufen sollen. Immerhin: Über Hotspot-Regelungen wären dann noch schärfere Maßnahmen möglich. Der FDP-Landtagsabgeordneter Henning Höne aus Coesfeld ist dagegen. Die Hotspot Regel greife nur, wenn das Gesundheitssystem zu überlastet ist. Das sei jetzt aber nicht mehr der Fall.  

Es wäre unsinnig ganz NRW zum Hotspot zu erklären, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Dietmar Panske aus Ascheberg. Er fordert genauere Vorgaben von der Bundesregierung. Der SPD-Landtagsabgeordnete André Stinka aus Dülmen blickt auf die hohen Infektionszahlen und hält es deshalb für nötig regionale Hotspot-Regelungen zu treffen. Für die Münsterland-Grünen sitzt unter anderem Josefine Paul im Landtag. Sie ist besorgt, weil die Zahl der Corona-Patienten in vielen Krankenhäusern ansteigt und gleichzeitig viele Mitarbeiter ausfallen, weil sie infiziert und aus anderen Gründen in Quarantäne sind. Unter anderem deshalb sei es nötig Schutzmassnahmen auch nach dem Ende der Übergangsfrist am 2. April zu ermöglichen. Insbesondere die Maskenpflicht in Innenräumen und an Schulen sollte erhalten bleiben.

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