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Die FDP schlägt jetzt vor Mitarbeiter aus dem Ausland zu holen und auch mit mangelnden Deutschkenntnissen einzusetzen. Das Deutsche Rote Kreuz ist einer der größten Kita-Träger im Kreis. Chef Christoph Schlütermann ist dafür, dass die Erzieher erst gut deutsch sprechen müssen. Wichtig sei aber auch, dass ausländische Abschlüsse schneller anerkannt würden, bzw die Betroffenen sich schnell nachqualifzieren können.
Auch der zweiten große Kita-Träger im Kreis, die katholische Kirche, ist dagegen bei den Sprachkenntnissen von Erziehern Abstriche zu machen. Denkbar wäre aber Mitarbeiter mit schlechteren Deutschkenntnissen in anderen Bereichen einzusetzen, um die Erzieher zu entlasten, zum Beispiel in der Hauswirtschaft.
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