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KREIS: Impfstoff-Engpass macht Probleme
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KREIS: Impfstoff-Engpass macht Probleme

Ab Montag kippt die Impfreihenfolge, Hausärzte haben bereits viele Nachfragen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 02.06.2021 10:34

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Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn aus dem Nachbarkreis Borken hat versprochen, dass die Impfkampagne damit an Fahrt aufnimmt. Doch der NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann aus dem Nachbarkreis Steinfurt rudert heute Mittag zurück. Es gibt nicht genug Impfstoff. Das ist das große Problem, das dem Team des Impfzentrums in Dülmen für den Kreis echt Sorgen macht. Klar rechnen viele damit, ihren Impfschutz zu bekommen. Es ist aber kaum machbar, Termine zu vereinbaren. Sagt der medizinische Leiter des Impfzentrum. Die Dosen, die jetzt kommen sind für die Zweitimpfungen reserviert. In den Arztpraxen sieht es ähnlich sparsam aus. Der Impfstoff, der frisch in die Praxen kommt, ist erst einmal für die Risikogruppen, die noch immer auf ihren Pieks warten. Wenn kein Impfstoff da ist, dann ist das Impfen nicht möglich. Ganz ganz vorsichtig geht der medizinische Leiter des Impfzentrums davon aus, dass sich die Situation Mitte des Monats entspannt. Aber sich darauf festzulegen, das ist wirklich nicht möglich. Die Impfstoff-Vorräte seien seit April nahezu vollständig aufgebraucht. Sagt das NRW-Gesundheitsministerium und hofft zügig neue Terminfenster öffnen zu können. Radio Kiepenkerl bleibt für Sie dran.



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