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Vor allem Antibiotika sind betroffen. Der Bedarf ebbt immerhin etwas ab, sagt der Coesfelder Stephan Barrmeyer, der Sprecher der Apotheker im Kreis. Das ändert aber nichts an den Lieferproblemen. Die Schwierigkeiten, an Medikamente zu kommen, bleibt auch in Zukunft. Davon geht der Apothekersprecher aus. Im großen Stil sei es für Apotheker nicht möglich, Medikamente selbst herzustellen. Der Apothekerverband Westfalen-Lippe fordert inzwischen: Apotheken müssten wirkgleiche Präparate vereinfacht an alle Patienten abgegeben und mit allen Krankenkassen abrechnen können - aktuell geht das für Versicherte bei Ersatz- und Betriebskrankenkassen nicht.
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