
In diesen Tagen hängen dazu entsprechende Plakate in verschiedenen Sprachen unter anderem in Polizeiwachen, Rathäusern und Unterkünften von Flüchtlingen. Sie sollen deutlich machen, dass Messer in der Öffentlichkeit nicht gewollt sind. Die Kampagne „BesserohneMesser“ zielt darauf ab, die Messerkriminalität einzudämmen. Ein QR-Conde auf den Plakaten führt auf die Internetseite der Polizei NRW. Dort gibt es Informationen und Hinweise. Beispielsweise reichen schon kleine Messer aus, um jemanden schwer zu verletzen oder im schlimmsten Fall zu töten. Selbst Stiche oder Schnitte an Armen oder Beinen können in kürzester Zeit lebensgefährlich werden. Auch im Kreishaus hängt künftig ein Plakat. Generell gilt: Das Mitführen von Messern oder anderen Waffen ist auf Festen grundsätzlich verboten und stellt eine Straftat dar. Deswegen gab es unter anderem auf der Coesfelder Kirmes und dem Lüdinghauser Stadtfest Kontrollen. Und das soll auch am kommenden Wochenende beim Martinimarkt in Nottuln der Fall sein.