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Gemeinsam mit einem Team aus dem Kreis Coesfeld fahren sie später am Vormittag (gegen 10:00 Uhr) weiter zum Chemiepark Marl. Dort proben sie das Zusammenspiel für den Ernstfall. In dem Übungsszenario ist ein gefährlicher Stoff ausgetreten. Das Ganze findet in einer stillgelegten Anlage des Chemieparks statt, sagt Kreisbrandmeister Christoph Nolte. Das sei wichtig um den Ernstfall zu proben.
Rund 50 Feuerwehrautos fahren später über die Auffahrt Dülmen-Nord auf die A 43 und weiter über die A 52 zu dem Übungsgelände im Chemiepark Marl. Die Gruppe aus dem Kreis Coesfeld ist heute für die Logistik zuständig. Sie sorgt unter anderem dafür, dass die Fahrzeuge immer aufgetankt sind und dass Strom verfügbar ist, wo er gerade gebraucht wird.
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