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Gehörtes muss richtig eingeordnet und verarbeitet werden. Kinder mit Hörstörungen haben oft Rhythmusprobleme, Schwierigkeiten beim Reimen und können Laute nicht gut verarbeiten. Das sind nur einige Symptome, sagt die Gehör- und Stimmexpertin Katrin Neumann von der Uni Münster. Um Kindern zu helfen, sollte der Störschall ausgeschaltet werden. Dabei helfen Akustikdecken oder Akustikvorhänge. Und der Sitzplatz sollte dicht beim Lehrer sein, um das Hören zu verbessern. Es gibt außerdem auch häusliche Computerprogramme, bei denen es Übungen zur Hörverarbeitung und Spiele gibt, die Kinder dabei unterstützen.
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