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Die Pandemie hat Gewohnheiten in Familien verändert – das Leben ist mehr digital geworden. Damit beschäftigt sich ab heute ein Kongress am Institut für Sportwissenschaften der Uni Münster. Spezielle Apps fürs Handy machen den Sport schnellebiger, sagt der Instituts-Chef Nils Neuber. Der Vereinssport muss sich darauf einstellen. Klassische Sportarten wie Fußball und Handball werden auch in Zukunft interessant sein, darauf müssen sich die Vereine einstellen.
Das Zauberwort sei „Vernetzung“. Dabei könnten beispielsweise unterschiedliche Vereine und Städte und Gemeinde mit ihren Programmen zusammenarbeiten und ein gemeinsames große Angebot schaffen.
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