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Die kassenärztliche Vereinigung stellt den kinderärztlichen Bereitschaftsdienst ab Februar neu auf. So soll es laufen: Eltern rufen die 116 117 für den ärztlichen Notdienst an, die Mitarbeiter stellen dann Fragen zu den Beschwerden und entscheiden, wo das Kind am besten aufgehoben ist - im Krankenhaus, in einer Bereitschaftspraxis oder einer Videosprechstunde.
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