
© Foto: Florian Kopp/Adveniat
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Trotz Corona nahe bei den Menschen: Schwester Neusa de Nascimento (rechts) von der Fischerpastoral in Brasilien bringt Masken, Hygieneartikel und Lebensmittel in das Dorf Croatá (Minas Gerais, Brasilien).
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Alle Gemeinden im Kreis Coesfeld und deutschlandweit sammeln heute für Betroffene in Lateinamerika und Asien, in Afrika und Osteuropa. Hier sind die Folgen der Pandemie häufig noch schlimmer als bei uns, sagt ein Sprecher vom Bistum Münster im Interview mit Radio Kiepenkerl.
Deswegen rufen unter anderem die Kirchen heute zu einem bundesweiten "Sonntag der Solidarität" auf. Es ist das erste Mal während der Pandemie, dass alle Kirchen gemeinsam Geld sammeln für Corona-Opfer außerhalb von Deutschland. Eine Bilanz zielen will das Bistum im Laufe des Monats.
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