
Aufgabe der neuen Klimaanpassungsmanagerin ist es Strategien zu entwickeln, um die Folgen des Klimawandels begrenzen. Sie beschäftigt sich zum Beispiel damit, wie sich Überschwemmungen durch Starkregen reduzieren lassen oder wie sich Orte noch besser für Hitzeperioden aufstellen können. Grundlage für die Arbeit sind die Forschungsergebnisse des Projektes "Evolving Regions". Zusammen mit Wissenschaftlern der TU Dortmund hat der Kreis darin untersucht, wo Handlungsbedarf besteht. Jetzt geht es darum gemeinsam mit den Städten und Gemeinden konkrete Maßnahmen umzusetzen. Zum Beispiel ist es wichtig Grünflächen einzuplanen, weil diese Starkregen aufnehmen und bei Hitze einen kühlenden Effekt haben. Der Kreis bekommt für die Stelle der Klimaanpassungsmanagerin Fördergeld vom Bundesumweltministerium.
Foto: Der Erhalt des Naturschutzgebietes Venner Moor in Senden leistet einen besonderen Beitrag zur Klimaanpassung (Quelle: Münsterland e.V./Sebastian Lehrke)