
Es handelt sich um Alleinreisende und kleine Familien. Sie sind bereits untergekommen und erholen sich von den Kriegswirren. Der Kreis rechnet in den kommenden Tagen mit weiteren Flüchtlingen. Dazu laufen gerade nahezu täglich Gespräche mit Städten und Gemeinden. Der Kreis bündelt gerade alles und hat jetzt eine Internet-Seite freigeschaltet mit wichtigen Informationen zu Unterkünften, Ansprechpartnern und Möglichkeiten, um zu helfen. Der Kreis wendet sich auch direkt an die Flüchtlinge mit Adressen, wo sie sich melden können, wie sie Hilfe bekommen und der Kreis fragt auch nach schulpflichtigen Kindern. Auch erfahren die Menschen aus der Ukraine hier, welche aktuellen Corona-Regeln gerade gelten. Der Kreis aktualisiert die Seite ständig. Er sucht übrigens noch weitere Dolmetscher, bis heute haben sich 15 Menschen gemeldet, die ukrainisch und russisch sprechen und sich als Übersetzer anbieten. Der Kreis schult sie ab Anfang kommender Woche für ihren Einsatz. HIER bekommen Sie alle Infos.