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Auch der Kanal ist beliebt, aber gefährlich. Erst vor einigen Wochen wurde ein junger Mann in Senden beim Sprung von einer Brücke schwer verletzt. Die Wasserschutzpolizei kontrolliert den Dortmund-Ems-Kanal an beliebten Stellen für Schwimmer an heißen Tagen verstärkt, um Brückenspringer abzuhalten. Denn am Boden können Gefahren lauern, wie Eisenreste, abgebrochene Äste oder sonstige spitze Gegenstände. Auch Schiffe anzuschwimmen ist gefährlich und kann zu Unfällen führen. Das hat die Wasserschutzpolizei ebenfalls im Blick.
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