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Der Netzbetreiber Amprion führt sie jedes Jahr durch, um Schäden frühzeitig zu erkennen. Hubschrauber fliegen die Leitungen ab, weil sich aus der Luft vieles besser beurteilen lässt als vom Boden. Zusätzlich kommt besondere Technik zum Einsatz. Die Hubschrauber fliegen langsam an den Leitungen entlang. Hochauflösende Infrarotkameras filmen dabei alles. Sie erkennen auch Schäden, die mit dem bloßen Auge nicht zu sehen sind. Welche Strecken sich die Teams wann genau vornehmen, entscheiden sie kurzfristig - abhängig von der jeweiligen Wetterlage. Ziel ist es die Kontrollen bis Mitte Februar abzuschließen.
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