
Die Christophoruskliniken mit Standorten in Coesfeld, Dülmen und Nottuln haben beschlossen, dass vor allem das Dülmener Krankenhaus Coronapatienten aufnehmen und behandeln soll. Allerdings seien auch die anderen Krankenhäuser in der Lage, sich um Coronapatienten zu kümmern. Die Kräfte würden am Dülmener Krankenhaus gebündelt, sagt der Geschäftsführer der Christophoruskliniken, Mark Lönnies im Gespräch mit Radio Kiepenkerl: "Wir haben an allen drei Standorten Kapazitäten freigeschaufelt und die Abläufe neu organisiert, um die beste Vorsorgung sicherzustellen"
Außerdem gibt es an allen Christophorus-Kliniken ein Besuchsverbot - außer für Schwangere, kleine Kinder und Schwerstkranke und nur nach Absprache mit den Ärzten. Auch Besuche von Patienten der Klinik am Schlossgarten in Dülmen sind nur noch in absoluten Ausnahmen möglich.