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KREIS: Kritik an Kita-Gesetz
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KREIS: Kritik an Kita-Gesetz

Mehr Kita-Plätze, längere Öffnungszeiten und ein zweites, beitragsfreies Jahr für Kita-Kinder im Kreis Coesfeld. So will das Land NRW Kitas und Eltern entlasten.

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Der Landtag hat heute das Kita-Gesetz beschlossen. Kritik gibt es unter anderem von den beiden größten Kita-Trägern im Kreis Coesfeld, dem Deutschen Roten Kreuz und der katholischen Kirche. Längere Öffnungszeiten seien von vielen Eltern gar nicht gewünscht, habe eine Umfrage der katholischen Kita-Träger ergeben. Den Eltern gehe es vielmehr um flexible Zeiten. Dafür seien mehr Mitarbeiter nötig und das koste viel Geld. Außerdem fehlten Plätze an den Schulen, um mehr Erzieherinnen und Erzieher auszubilden. Dafür sollte mehr Geld fließen. Das neue Gesetz sieht vor, Kitas in NRW mit 1,3 Milliarden Euro von Bund, Land, Städten und Gemeinden zu unterstützen. Die beiden Regierungsparteien CDU und FDP stimmten für das Kita-Gesetz. Die Opposition aus SPD, Grünen und AfD stimmte geschlossen dagegen. Sie glaubt, dass das Geld nicht ausreicht.

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