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Das Land habe angekündigt das Fördergeld für die Alltagshelfer ab dem kommenden Jahr zu reduzieren, sagt das Deutsche Rote Kreuz. Für Kreis-DRK-Chef Christoph Schlütermann ein Vertrauensbruch. Es sei fraglich wie lange sich Kitas die Helfer dann noch leisten könnten. Fast alle der 50 DRK-Kitas im Kreis hätten Alltagshelfer. Pfarrer Johannes Hammans aus Coesfeld blickt für die katholischen Kitas ebenfalls besorgt in die Zukunft. Die Alltagshelfer seien wichtig, um Erzieherinnen und Erzieher zu entlasten. Sollte das Land nicht endlich für eine bessere finanzielle Unterstützung sorgen, befürchte er, dass immer mehr Träger Kitas abgeben müssen.
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