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KREIS: Lösungen gegen giftige Raupen
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KREIS: Lösungen gegen giftige Raupen

Die Raupen des Eichenprozessionsspinners, eine Motte, sind in diesem Sommer eine echte Plage gewesen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 05.12.2019 16:56

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Heute haben haben sich Vertreter von Städten und Gemeinden mit Gärtnern in Darup im Hof Schoppmann zusammengesetzt, um zu überlegen, wie sich das Problem im kommenden Jahr lösen läßt. Ein Vorschlag ist, die befallenen Bäume mit 95 Grad heißem Wasser zu besprühen. Das soll die Proteine der Motten-Eier zerstören. Dadurch schlüpfen keine Raupen. Im Erstfall würden Städte und Gemeinden an besonders befallen Stellen an Schulen und Kindergärten nicht drum herum kommen, sparsam Insektengift einzusetzen. Außerdem stellen Städte und Gemeinden viele Nistkästen für Blau- und Kohlmeisen her, die Vögel ernähren sich von den Raupen. In Lüdinghausen beispielsweise bauen unter anderm das Richard-von Weizsäcker-Berufskolleg und die Pfadfinder insgesamt 400 Nistkästen. Lüdinghauser hängen sie in der Nähe von Eichen im Stadtgebiet auf und säubern sie regelmäßig. Wie es geklappt hat mit den Lösungen gegen die Raupen des Eichenprozessionsspinners, dazu setzen sich die Städte und Gemeinden in einem Jahr wieder zusammen.



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