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Nur die Hälfte der Besucher sind mittlerweile angekommen. Frank Wippermann aus Lüdinghausen ist dabei und hat alleine acht Stunden dafür im Stau gestanden. Ein Trecker hat ihn auf das Gelände gezogen. Ohne Regenponcho und Gummistiefel geht nichts. Trotzdem sei die Stimmung gut. Andere Festivalbesucher kommen nur noch mit Bussen oder der Bahn zum Festival-Gelände, wer jetzt noch keinen Campingplatz bekommen hat, darf sein Zelt nicht mehr aufbauen.
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