
Ausgediente Masken liegen in Innenstädten und Ortskernen, auf Wegen und in Straßengräben herum. Das fällt jetzt den Wirtschaftsbetrieben des Kreises jetzt im Frühling besonders auf. Die Abfallberater erinnern daran, die Masken richtig zu entsorgen. Medizinische Masken, ob die blauen OP oder die FFP2-Masken bestehen ganz oder teilweise aus synthetischen Fasern, die sich in der Natur nicht vollständig zersetzen. Die Reste landen als Mikroplastik in Flüssen oder Bächen im Kreis und das schadet der Natur und der Gesundheit. Die Masken gehören auch nicht in die Altpapier- oder die Plastiktonne. Alles, was in der Restmülltonne landet, wird verbrannt und nicht mehr zum Wiederverwerten sortiert. Und jetzt kommt noch ein weiteres Müllproblem hinzu. Die Schnelltests, die es jetzt überall zu kaufen gibt, kommen, nach Gebrauch, ebenfalls in den Restmüll. Wer infiziert ist, oder im Verdacht steht, infiziert zu sein, sollte die Sachen in einen Extra-Beutel packen, um jegliche Ansteckungs-Risiken auszuschließen. Weitere Hinweise, welcher Abfall in welche Tonne gehört, finden Sie HIER.