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Vor vier Jahren gab es noch rund 430 Betriebe im Kreis. Vor zwei Jahren waren es fünf Prozent weniger. Landesstatistiker stellen heute aktuelle Zahlen vor. Um den Trend zu stoppen ist für den Hotel- und Gaststättenverband für den Kreis wichtig, dass die Mehrwertsteuer auf Speisen künftig dauerhaft bei sieben Prozent bleibt. Und die Politik müsse das Jugendarbeitsschutzgesetz reformieren. Das Gesetz sei 30 Jahre alt und Jugendliche würden heute gerne länger arbeiten. Außerdem sei es wichtig, den Bürokratieberg, um Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben, abzubauen. Nicht nur die Pandemie habe zu dem Rückgang in der Gastronomie geführt. Steigende Pacht- und Energiekosten und ein Mitarbeitermangel hätten dazu massiv beigetragen.
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