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Das Durcheinander wegen des Corona-Virus dort könnte langfristig zu einem Engpass hier führen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte trifft sich heute in einer Woche, um über die Situation zu beraten. Grund zur Sorge bestehe aktuell nicht, beruhigt der Sprecher der Apotheker im Kreis, Stephan Barrmeyer. Es gebe noch ausreichend Vorräte bei den Firmen hier. In China produzieren Firmen unter anderem Mittel gegen Bluthochdruck. Damit sich künftig solche Situationen vermeiden lassen, sei es wichtig, dass sich Deutschland oder Europa bei der Medikamenten-Herstellung von China unabhängig macht und die Produktion selbst in die Hand nimmt.
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