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Die Statistiker des Landesamtes haben heute neue Zahlen vorgestellt. Demnach sind im vergangenen Jahr bei den Jugendämtern im Kreis Coesfeld 420 Verfahren zu einer mögliche Kindeswohlgefährdung gelaufen. Das sind 80 Prozent mehr als im Vorjahr. In gut 40 Fällen hat sich gezeigt, dass ein Kind akut gefährdet war. In knapp der Hälfte der Fälle hat sich der Verdacht nicht bestätigt. In jedem vierten Fall stellten die Jugendämter fest, dass allgemein Hilfe nötig ist.
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