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Lehrer und Schulen sollen mehr Handlungsmöglichkeiten bekommen und Schüler im Ernstfall bis zu vier Wochen der Schule verweisen dürfen. Eskaliert eine Situation, kann dieser Schritt hilfreich sein, sagt Ulrich Staarmann, der stellvertretende Schulleiter des Joseph-Haydn-Gymnasiums in Senden. Wichtig sei aber auch vorbeugend zu arbeiten. Das Gymnasium habe zum Beispiel gute Erfahrungen mit Präventionsarbeit gegen Mobbing gemacht. Auch die Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck/Billerbeck setzt auf Vorbeugung. Muss ein Schüler tatsächlich einige Wochen zuhause bleiben, sollte die Schule die Zeit nutzen und die Situation intensiv aufarbeiten, sagt das Clemens-Brentano-Gymnasium in Dülmen.
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